„Ein Wahrzeichen für gelebte Demokratie“

Der Landesverband der kommunalen Migrantenvertretungen Baden-Württemberg (LAKA BW) als Mitgliedverband im Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat (BZI) gestern zu Besuch bei Hr. Dr. Sommer, Präsident des Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nürnberg.

(v.li.n.re.) Werner Rupprecht (AGARP), Dr. Deniz Nergiz (GF des BZI), Memet Kilic (Vorsitzender des BZI und LAKA-BW), Dr. Sommer (Präsident des BAMF), Argyri Paraschaki (LAKA BW), Kemal Gülcere (AGARP)

Gestern, am 12.02.2020, war ein Teil des Vorstandes des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrats in Nürnberg, um sich mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Herrn Dr. Sommer, auszutauschen.

Migrations- und Integrationsbeiräte sind ein „Wahrzeichen für gelebte Demokratie: Der BZI will mit seiner Arbeit zu einem friedlichen und vorurteilsfreien Zusammenleben in Deutschland beitragen und die gesellschaftliche Gleichstellung von deutschen Staatsangehörigen und Menschen mit Einwanderungsgeschichte herstellen.“ (Quelle: Facebook, Zitat: BAMF).

Der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat (BZI) ist der Dachverband der Landesverbände der kommunalen Migrantenvertretungen. Während die kommunalen Beiräte die Interessen der Menschen mit Migrationshintergrund in den Kommunen vertreten, vertreten wir als Landesverband die Interessen der kommunalen Migrantenvertretungen in Baden Württemberg gegenüber dem Land und seiner Organe. Und da wir als LAKA-BW Vertreter auch in den BZI entsenden, schließt sich hier der Kreis. Die Interessen der kommunalen Beiräte werden also über die Landesebene bis hin zur Bundesebene vertreten.

Inhalt des gestrigen Austausches war die bisherige und zukünftige Möglichkeiten der Zusammenarbeit.