
Antisemitismus zeigt sich nicht am Rand sondern mitten in unserer Gesellschaft. Gerade Schulen und Bildungsräume sind Orte, an denen sich Konflikte, Unsicherheiten und auch menschenfeindliche Ideologien besonders deutlich spiegeln.
Bei der Heidelberger Hochschulrede stand deshalb die Frage im Mittelpunkt:
Wie kann Antisemitismusprävention in schulischen und außerschulischen Kontexten nach dem 7. Oktober 2023 wirksam gelingen?
Wir danken Bundesministerin Karin Prien @bmbfsfj für die wichtigen Impulse und der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg für den Raum zum Austausch.
Prävention heißt: zuhören, einordnen, handeln und Haltung zeigen.