Fachveranstaltung „Kroatischer Rechtsextremismus in Deutschland“

Wir haben einige Momente vom gestrigen Abend in Fotos festgehalten. Der Raum war gefüllt und das Interesse am Impulsvortrag und der Podiumsdiskussion war sehr groß.

Die Fachveranstaltung „Kroatischer Rechtsextremismus in Deutschland“ wurde von Argyri Paraschaki-Schauer (LAKA) mit einem Grußwort eröffnet. Dr. Danijel Paric (PH Ludwigsburg) hielt anschließend einen Impulsvortrag. Sowohl im Podium mit Meri Uhlig (Integrationsbeauftragte Karlsruhe), Dr. Danijel Paric und Erol Ünal (LAKA) als auch im anschließenden Gespräch mit dem Publikum wurde deutlich, dass es weiterhin viele Herausforderungen in der Präventionsarbeit gibt. Es ist wichtig, jungen Menschen frühzeitig einen Raum zur Reflexion ihrer Situation zu bieten. Auch Erwachsene benötigen mehr Informationen und Aufklärungsarbeit, um Wissenslücken zu schließen

Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, müssen viele Instanzen zusammenarbeiten, Erfahrungen austauschen und handeln. Genau hier knüpft das Projekt der LAKA , „Hadi, wir müssen reden!“ an.

Unsere Veranstaltung fand im Anne-Frank-Haus statt. Anne Frank war ein jüdisches Mädchen, das während des Zweiten Weltkriegs im von den Nazis besetzten Amsterdam lebte und ein Tagebuch schrieb. Anne Franks Tagebuch ist nicht nur ein persönliches Dokument über ihr Leben im Versteck, sondern auch ein entscheidendes Zeugnis gegen den Rechtsextremismus und den Holocaust. Ihr Schicksal steht symbolisch für die Grausamkeiten und die Zerstörung, die durch den Nationalsozialismus verursacht wurden. Ihre Geschichte erinnert uns daran, die Schrecken des Holocausts zu erkennen, zu bekämpfen und sicherzustellen, dass sich solche Gräueltaten niemals wiederholen.

Es ist daher wichtig, gegen jede Form von Rechtsextremismus vorzugehen.